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Zusammensetzung von ZINKIT 10 ueberzogene Tabletten1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
- 43.97 mg Zinksulfat-7-Wasser
- 10 mg Zink-Ion
Hilfsstoffe
- Stearinsäure
- Magnesium stearat
- Hypromellose
- Macrogol glycerolhydroxystearat
- Montanglycolwachs
- Ton, weißer
- Siliciumdioxid, hochdisperses
- Cellulose, mikrokristalline
- Glucose-Lösung
- Povidon K25
- Natriumdodecylsulfat
- Carmellose natrium
- Saccharose
- Maisstärke
- Lactose-1-Wasser
- Macrogol 6000
- Sorbitol
- Titandioxid
- Arabisches Gummi
- Calciumcarbonat
- Talkum
- Zinkmangelzustände
- 1-2mal täglich 1 Dragee
- Bei gleichzeitiger Gabe von Zink und Eisen- bzw. Kupfersalzen kann die Aufnahme von Zink vermindert werden.
- Zink kann die Aufnahme von Kupfer beeinträchtigen.
- Die Gabe von Komplexbildnern wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) oder Edetinsäure (EDTA) kann die Aufnahme von Zink vermindern bzw. dessen Ausscheidung erhöhen. Eine Zinkbehandlung sollte daher zeitlich getrennt von einer Einnahme dieser Arzneimittel erfolgen.
Bei unsachgemäßer Anwendung:
- Metallgeschmack auf der Zunge
- Kopfschmerzen
- Durchfall
- Erbrechen
- Bei längerfristiger Anwendung von Zink sollten die Blutwerte von Zink und Kupfer überwacht werden.
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darfnicht angewendet werden bei:
- Aktiven Erkrankungen der Körperabwehr
- Akutem Nierenversagen
- Schweren Nierenschäden
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Es liegen keine Erfahrungen zu einer Anwendung von Zinksalzen am Menschen in der Schwangerschaft vor.
- Solange der Zinkspiegel im normalen Bereich gehalten wird, sind keine schädlichen Wirkungen für das ungeborene Kind oder den gestillten Säugling zu erwarten.
- Das Arzneimittel kann daher während Schwangerschaft und Stillzeit bei Zinkmangelzuständen ohne Bedenken in der empfohlenen Menge angewandt werden.
- Die Dragees sollen nüchtern mit deutlichem zeitlichen Abstand vor einer Mahlzeit, in reichlich Flüssigkeit aufgelöst, eingenommen werden.
- Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem Behandlungserfolg
Zusammensetzung von ZINKIT 10 ueberzogene Tabletten1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
- 43.97 mg Zinksulfat-7-Wasser
- 10 mg Zink-Ion
Hilfsstoffe
- Stearinsäure
- Magnesium stearat
- Hypromellose
- Macrogol glycerolhydroxystearat
- Montanglycolwachs
- Ton, weißer
- Siliciumdioxid, hochdisperses
- Cellulose, mikrokristalline
- Glucose-Lösung
- Povidon K25
- Natriumdodecylsulfat
- Carmellose natrium
- Saccharose
- Maisstärke
- Lactose-1-Wasser
- Macrogol 6000
- Sorbitol
- Titandioxid
- Arabisches Gummi
- Calciumcarbonat
- Talkum
- Zinkmangelzustände
- 1-2mal täglich 1 Dragee
- Bei gleichzeitiger Gabe von Zink und Eisen- bzw. Kupfersalzen kann die Aufnahme von Zink vermindert werden.
- Zink kann die Aufnahme von Kupfer beeinträchtigen.
- Die Gabe von Komplexbildnern wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) oder Edetinsäure (EDTA) kann die Aufnahme von Zink vermindern bzw. dessen Ausscheidung erhöhen. Eine Zinkbehandlung sollte daher zeitlich getrennt von einer Einnahme dieser Arzneimittel erfolgen.
Bei unsachgemäßer Anwendung:
- Metallgeschmack auf der Zunge
- Kopfschmerzen
- Durchfall
- Erbrechen
- Bei längerfristiger Anwendung von Zink sollten die Blutwerte von Zink und Kupfer überwacht werden.
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darfnicht angewendet werden bei:
- Aktiven Erkrankungen der Körperabwehr
- Akutem Nierenversagen
- Schweren Nierenschäden
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Es liegen keine Erfahrungen zu einer Anwendung von Zinksalzen am Menschen in der Schwangerschaft vor.
- Solange der Zinkspiegel im normalen Bereich gehalten wird, sind keine schädlichen Wirkungen für das ungeborene Kind oder den gestillten Säugling zu erwarten.
- Das Arzneimittel kann daher während Schwangerschaft und Stillzeit bei Zinkmangelzuständen ohne Bedenken in der empfohlenen Menge angewandt werden.
- Die Dragees sollen nüchtern mit deutlichem zeitlichen Abstand vor einer Mahlzeit, in reichlich Flüssigkeit aufgelöst, eingenommen werden.
- Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem Behandlungserfolg