| PZN | 07331355 |
| Производитель | Dr. Falk Pharma GmbH |
| Форма | Капсулы твердые |
| Ёмкость | 20 St |
| Рецепт | нет |
|
700 руб.
|
Zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!
Erwachsene nehmen täglich 1 Hartkapsel (entsprechend 15 mg Zink) ein.
Behandlungsdauer:
Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
Überdosierung:
Erst bei Einnahme von Mengen, die ein Vielfaches über den therapeutischen Dosierungen liegen, können Überdosierungserscheinungen wie Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen auftreten, die nach dem Absetzen des Arzneimittels schnell abklingen.
Vergessene Anwendung:
Bitte setzen Sie die Behandlung mit der Dosierung fort, wie sie in der Dosierungsempfehlung vorgesehen ist.
Therapieabbruch:
Ändern Sie nicht von sich aus die aufgeführte Dosis. Wenn es Ihnen scheint, dass das Arzneimittel zu schwach oder zu stark wirkt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie sollten keinesfalls die Behandlung mit dem Arzneimittel eigenmächtig unterbrechen oder vorzeitig beenden.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
- Die gleichzeitige Gabe von Eisen-, Kupfer- oder Calciumsalzen vermindert die Resorption (Aufnahme in den Blutkreislauf) von Zink.
- Zink vermindert die Resorption von Tetracyclinen. Zwischen der Einnahme beider Arzneimittel sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Stunden eingehalten werden.
- Chelatbildner wie D-Penicillamin, DMPS oder EDTA können die Resorption von Zink vermindern oder die Ausscheidung erhöhen.
- Die Resorption von Ofloxacin und anderen Chinolonen wird durch Zink beeinträchtigt.
- Nahrungsmittel mit hohem Phytatanteil (z.B. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) vermindern die Resorption von Zink.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen verursachen.
Nebenwirkungen seitens des Magen- und Darmtraktes
(sehr selten, < 0,01 %): Übelkeit und Erbrechen
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Arzneimittels.
Es bestehen keine Einwände gegen eine Verabreichung des Präparates in der vorgesehenen Dosierung.
Hartkapsel 1 Stunde vor einer Mahlzeit einnehmen. Sollten Sie Probleme bei der Einnahme der Hartkapsel haben, kann deren Inhalt in Flüssigkeit (z.B. Wasser, Fruchtsäfte) eingerührt werden.
Bei längerfristiger Anwendung des Arzneimittels sollte neben Zink auch Kupfer labordiagnostisch überwacht werden.
Achten Sie stets darauf, dass Sie das Präparat so aufbewahren, dass es für Kinder nicht zu erreichen ist!
Zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!
Erwachsene nehmen täglich 1 Hartkapsel (entsprechend 15 mg Zink) ein.
Behandlungsdauer:
Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
Überdosierung:
Erst bei Einnahme von Mengen, die ein Vielfaches über den therapeutischen Dosierungen liegen, können Überdosierungserscheinungen wie Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen auftreten, die nach dem Absetzen des Arzneimittels schnell abklingen.
Vergessene Anwendung:
Bitte setzen Sie die Behandlung mit der Dosierung fort, wie sie in der Dosierungsempfehlung vorgesehen ist.
Therapieabbruch:
Ändern Sie nicht von sich aus die aufgeführte Dosis. Wenn es Ihnen scheint, dass das Arzneimittel zu schwach oder zu stark wirkt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie sollten keinesfalls die Behandlung mit dem Arzneimittel eigenmächtig unterbrechen oder vorzeitig beenden.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
- Die gleichzeitige Gabe von Eisen-, Kupfer- oder Calciumsalzen vermindert die Resorption (Aufnahme in den Blutkreislauf) von Zink.
- Zink vermindert die Resorption von Tetracyclinen. Zwischen der Einnahme beider Arzneimittel sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Stunden eingehalten werden.
- Chelatbildner wie D-Penicillamin, DMPS oder EDTA können die Resorption von Zink vermindern oder die Ausscheidung erhöhen.
- Die Resorption von Ofloxacin und anderen Chinolonen wird durch Zink beeinträchtigt.
- Nahrungsmittel mit hohem Phytatanteil (z.B. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) vermindern die Resorption von Zink.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen verursachen.
Nebenwirkungen seitens des Magen- und Darmtraktes
(sehr selten, < 0,01 %): Übelkeit und Erbrechen
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Arzneimittels.
Es bestehen keine Einwände gegen eine Verabreichung des Präparates in der vorgesehenen Dosierung.
Hartkapsel 1 Stunde vor einer Mahlzeit einnehmen. Sollten Sie Probleme bei der Einnahme der Hartkapsel haben, kann deren Inhalt in Flüssigkeit (z.B. Wasser, Fruchtsäfte) eingerührt werden.
Bei längerfristiger Anwendung des Arzneimittels sollte neben Zink auch Kupfer labordiagnostisch überwacht werden.
Achten Sie stets darauf, dass Sie das Präparat so aufbewahren, dass es für Kinder nicht zu erreichen ist!