| PZN | 00209763 |
| Производитель | HEXAL AG |
| Форма | Таблетки шипучие |
| Ёмкость | 20 St |
| Рецепт | нет |
|
2600 руб.
|
Inhaltstoffe Zink-Sandoz® Brausetabletten, 1 St:
Zink sulfat 1-Wasser - 69 mg
Zink Ion - 25 mg
Zink Ion - 0,38 mmol
Anwendung Zink-Sandoz® Brausetabletten
Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Dosierung Zink-Sandoz® Brausetabletten
Erwachsene:
- 1mal täglich 1/2-1 Brausetablette (entsprechend 12,5-25 mg Zink)
Art und Weise Zink-Sandoz® Brausetabletten
1 Brausetablette in 1/2 Glas Wasser (150 ml) aufösen und (am besten 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten) trinken.
- Aufgrund der besseren Magenverträglichkeit wird gegebenenfalls auch eine Einnahme nach den Mahlzeiten empfohlen.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel enthält u.a. Natriumverbindungen. Bei Personen mit einer natriumarmen (kochsalzarmrn) Diät ist der Natriumgehalt zu beachten.
Nebenwirkungen Zink-Sandoz® Brausetabletten
Erst bei Mengen, die um ein Vielfaches über der therapeutisch wirksamen Dosis liegen, können Überdosierungserscheinungen wie Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen auftreten, die nach dem Absetzen des Medikamentes schnell abklingen.
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Gabe von Zink und Eisen- bzw. Kupfersalzen kann die Aufnahme von Zink vermindert werden. Zink kann die Bioverfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen.
- Die Einnahme von Chelatbildnern wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) oder Edetinsäure (EDTA) kann die Aufnahme von Zink vermindern bzw. dessen Ausscheidung erhöhen. Eine Zinksubstitution sollte daher zeitlich getrennt von einer Chelattherapie erfolgen.
Patientenhinweise
Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem Schweregrad des Zinkmangels.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Es liegen keine kontrollierten Studien zu einer Anwendung von Zinksalzen am Menschen in der Schwangerschaft vor. Solange der Zinkspiegel im physiologischen Bereich gehalten wird, sind keine schädlichen Wirkungen für den Embryo, Feten oder den gestillten Säugling zu erwarten.
Arzneimittel kann daher während Schwangerschaft und Stillzeit bei Zinkmangelzuständen ohne Bedenken in der empfohlenen Dosierung angewandt werden.
Sonstiges
Bei längerfristiger hochdosierter Anwendung von Zink (50 mg täglich) sollte neben Zink auch Kupfer mittels Labormessungen überwacht werden.
- Bei durch Zink verursachtem Kupfermangel können Blutarmut, Neutropenie und Immunschwäche auftreten.
Inhaltstoffe Zink-Sandoz® Brausetabletten, 1 St:
Zink sulfat 1-Wasser - 69 mg
Zink Ion - 25 mg
Zink Ion - 0,38 mmol
Anwendung Zink-Sandoz® Brausetabletten
Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Dosierung Zink-Sandoz® Brausetabletten
Erwachsene:
- 1mal täglich 1/2-1 Brausetablette (entsprechend 12,5-25 mg Zink)
Art und Weise Zink-Sandoz® Brausetabletten
1 Brausetablette in 1/2 Glas Wasser (150 ml) aufösen und (am besten 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten) trinken.
- Aufgrund der besseren Magenverträglichkeit wird gegebenenfalls auch eine Einnahme nach den Mahlzeiten empfohlen.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel enthält u.a. Natriumverbindungen. Bei Personen mit einer natriumarmen (kochsalzarmrn) Diät ist der Natriumgehalt zu beachten.
Nebenwirkungen Zink-Sandoz® Brausetabletten
Erst bei Mengen, die um ein Vielfaches über der therapeutisch wirksamen Dosis liegen, können Überdosierungserscheinungen wie Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen auftreten, die nach dem Absetzen des Medikamentes schnell abklingen.
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Gabe von Zink und Eisen- bzw. Kupfersalzen kann die Aufnahme von Zink vermindert werden. Zink kann die Bioverfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen.
- Die Einnahme von Chelatbildnern wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) oder Edetinsäure (EDTA) kann die Aufnahme von Zink vermindern bzw. dessen Ausscheidung erhöhen. Eine Zinksubstitution sollte daher zeitlich getrennt von einer Chelattherapie erfolgen.
Patientenhinweise
Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem Schweregrad des Zinkmangels.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Es liegen keine kontrollierten Studien zu einer Anwendung von Zinksalzen am Menschen in der Schwangerschaft vor. Solange der Zinkspiegel im physiologischen Bereich gehalten wird, sind keine schädlichen Wirkungen für den Embryo, Feten oder den gestillten Säugling zu erwarten.
Arzneimittel kann daher während Schwangerschaft und Stillzeit bei Zinkmangelzuständen ohne Bedenken in der empfohlenen Dosierung angewandt werden.
Sonstiges
Bei längerfristiger hochdosierter Anwendung von Zink (50 mg täglich) sollte neben Zink auch Kupfer mittels Labormessungen überwacht werden.
- Bei durch Zink verursachtem Kupfermangel können Blutarmut, Neutropenie und Immunschwäche auftreten.