Посмотреть перевод в
Google,
Yandex,
Bing
Allgemeine Informationen zu Zink beta® 25 BrausetablettenAnwendungsgebiete
Zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Zusammensetzung
Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 Brausetablette enthält 69 mg ZinksulfatMonohydrat (entsprechend 25 mg Zink).
Sonstige Bestandteile:
wasserfreie Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, wasserfreies Natriumcarbonat, Natriumcyclamat, Natriumcitrat 2 H2O, Saccharin-Natrium 2 H2O, Zitronenaroma.
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
- 68.60 mg Zinksulfat-1-Wasser
- 25 mg Zink-Ion
Hilfsstoffe
- Saccharin natrium-2-Wasser
- Zitronen-Aroma, sorbitolhaltig
- Natriumcarbonat
- Natrium citrat
- Natriumhydrogencarbonat
- Citronensäure, wasserfreie
- Natrium cyclamat
Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Erwachsene:
- 1mal täglich 1/2-1 Brausetablette (entsprechend 12,5-25 mg Zink)
- Bei gleichzeitiger Gabe von Zink und Eisen- bzw. Kupfersalzen kann die Aufnahme von Zink vermindert werden. Zink kann die Bioverfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen.
- Die Einnahme von Chelatbildnern wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) oder Edetinsäure (EDTA) kann die Aufnahme von Zink vermindern bzw. dessen Ausscheidung erhöhen. Eine Zinksubstitution sollte daher zeitlich getrennt von einer Chelattherapie erfolgen.
Erst bei Mengen, die um ein Vielfaches über der therapeutisch wirksamen Dosis liegen, können Überdosierungserscheinungen wie Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen auftreten, die nach dem Absetzen des Medikamentes schnell abklingen.
- Bei längerfristiger hochdosierter Anwendung von Zink (50 mg täglich) sollte neben Zink auch Kupfer mittels Labormessungen überwacht werden.
- Bei durch Zink verursachtem Kupfermangel können Blutarmut, Neutropenie und Immunschwäche auftreten.
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel enthält u.a. Natriumverbindungen. Bei Personen mit einer natriumarmen (kochsalzarmrn) Diät ist der Natriumgehalt zu beachten.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Es liegen keine kontrollierten Studien zu einer Anwendung von Zinksalzen am Menschen in der Schwangerschaft vor. Solange der Zinkspiegel im physiologischen Bereich gehalten wird, sind keine schädlichen Wirkungen für den Embryo, Feten oder den gestillten Säugling zu erwarten.
Arzneimittel kann daher während Schwangerschaft und Stillzeit bei Zinkmangelzuständen ohne Bedenken in der empfohlenen Dosierung angewandt werden.
- 1 Brausetablette in 1/2 Glas Wasser (150 ml) aufösen und (am besten 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten) trinken.
- Aufgrund der besseren Magenverträglichkeit wird gegebenenfalls auch eine Einnahme nach den Mahlzeiten empfohlen.
- Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem Schweregrad des Zinkmangels.
Allgemeine Informationen zu Zink beta® 25 BrausetablettenAnwendungsgebiete
Zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Zusammensetzung
Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 Brausetablette enthält 69 mg ZinksulfatMonohydrat (entsprechend 25 mg Zink).
Sonstige Bestandteile:
wasserfreie Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, wasserfreies Natriumcarbonat, Natriumcyclamat, Natriumcitrat 2 H2O, Saccharin-Natrium 2 H2O, Zitronenaroma.
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
- 68.60 mg Zinksulfat-1-Wasser
- 25 mg Zink-Ion
Hilfsstoffe
- Saccharin natrium-2-Wasser
- Zitronen-Aroma, sorbitolhaltig
- Natriumcarbonat
- Natrium citrat
- Natriumhydrogencarbonat
- Citronensäure, wasserfreie
- Natrium cyclamat
Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
Erwachsene:
- 1mal täglich 1/2-1 Brausetablette (entsprechend 12,5-25 mg Zink)
- Bei gleichzeitiger Gabe von Zink und Eisen- bzw. Kupfersalzen kann die Aufnahme von Zink vermindert werden. Zink kann die Bioverfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen.
- Die Einnahme von Chelatbildnern wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) oder Edetinsäure (EDTA) kann die Aufnahme von Zink vermindern bzw. dessen Ausscheidung erhöhen. Eine Zinksubstitution sollte daher zeitlich getrennt von einer Chelattherapie erfolgen.
Erst bei Mengen, die um ein Vielfaches über der therapeutisch wirksamen Dosis liegen, können Überdosierungserscheinungen wie Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen auftreten, die nach dem Absetzen des Medikamentes schnell abklingen.
- Bei längerfristiger hochdosierter Anwendung von Zink (50 mg täglich) sollte neben Zink auch Kupfer mittels Labormessungen überwacht werden.
- Bei durch Zink verursachtem Kupfermangel können Blutarmut, Neutropenie und Immunschwäche auftreten.
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel enthält u.a. Natriumverbindungen. Bei Personen mit einer natriumarmen (kochsalzarmrn) Diät ist der Natriumgehalt zu beachten.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Es liegen keine kontrollierten Studien zu einer Anwendung von Zinksalzen am Menschen in der Schwangerschaft vor. Solange der Zinkspiegel im physiologischen Bereich gehalten wird, sind keine schädlichen Wirkungen für den Embryo, Feten oder den gestillten Säugling zu erwarten.
Arzneimittel kann daher während Schwangerschaft und Stillzeit bei Zinkmangelzuständen ohne Bedenken in der empfohlenen Dosierung angewandt werden.
- 1 Brausetablette in 1/2 Glas Wasser (150 ml) aufösen und (am besten 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten) trinken.
- Aufgrund der besseren Magenverträglichkeit wird gegebenenfalls auch eine Einnahme nach den Mahlzeiten empfohlen.
- Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem Schweregrad des Zinkmangels.