| PZN | 01412124 |
| Производитель | glaxosmithkline consumer healthcare |
| Форма | Кремы |
| Ёмкость | 30 g |
| Рецепт | нет |
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1800 руб.
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Lamisil® Creme zur Behandlung von Fußpilz
Im Rahmen einer Fußpilzerkrankung kann es zu einem Trockenheitsgefühl kommen, das Betroffene häufig mit Feuchtigkeitslotion behandeln. Doch damit allein kann die bestehende Infektion nicht behandelt werden. Für Viele Fußpilz-Betroffene, die nach einer Behandlung suchen, die den Fußpilz bekämpft, die Symptome lindert und gleichzeitig die trockene Fußhaut pflegt, ist Lamisil® Creme ist ein effektiver Klassiker.
Im Gegensatz zu pilzhemmenden Medikamenten, die lediglich das Wachstum der Fußpilzerreger hemmen, vernichtet der pilztötende Wirkstoff Terbinafin den Pilz effektiv. Gleichzeitig pflegt die Creme trockene und rissige Fußhaut. Sie spendet Feuchtigkeit, lindert das Spannungsgefühl und trägt zur Wiederherstellung der Hautbarriere bei. Lamisil® Creme ist in Ihrer Apotheke als 15 g und 30 g Packung erhältlich.
Anwendung:
Wer Fußpilz und Trockenheit gleichzeitig bekämpfen will, für den eignet sich eine Therapie mit Lamisil® Creme. Sie wirkt pilztötend und pflegt zusätzlich die Haut. Lamisil® Creme wird bei Fußpilz zwischen den Zehen eine Woche lang einmal täglich aufgetragen.
So wenden Sie Lamisil® Creme richtig an:
Wirkung:
Fußpilz kann nur mit einem Anti-Pilz-Mittel (Antimykotikum) wirksam bekämpft werden. Der in Lamisil® Creme enthaltene fungizide (pilztötende) Wirkstoff Terbinafin bekämpft die Pilzinfektion effektiv, indem es den Fußpilz gezielt vernichtet.
Zusätzlich pflegt Lamisil® Creme trockene, schuppige oder rissige Füße und ist somit besonders für gereizte Fußhaut geeignet, da sie keinen Alkohol enthält. Die Creme lässt sich gut auf die erkrankten Bereiche auftragen, spendet der Haut Feuchtigkeit und trägt dazu bei, die natürliche Hautbarriere wieder aufzubauen.
Lamisil® Creme 1% (Wirkstoff: Terbinafinhydrochlorid)
Pilzinfektionen der Haut wie z.B. Fußpilz, Hautpilzerkrankungen an den Oberschenkeln, am Körper und in der Leistengegend, Hautcandidose, Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor), die durch Dermatophyten, Hefen od. andere Pilze (Pityrosporum orbiculare/Malassezia furfur) verursacht werden. Enthält Cetylalkohol und Stearylalkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: LAM1-E02
Novartis Consumer Health GmbH, 81366 München
Arzneimittel zur lokalen Behandlung von Pilzinfektionen der Haut (Antimykotikum). Der Wirkstoff Terbinafinhydrochlorid hemmt das Wachstum der Pilze und tötet sie ab.
Anwendungsgebiete: Pilzinfektionen der Haut, wie z. B.
- Fußpilz (Athletenfuß, Sportlerfuß = Tinea pedis),
- Hautpilzerkrankungen an den Oberschenkeln und am Körper (Tinea corporis),
- Hautpilzerkrankungen an den Unterschenkeln (Tinea cruris),
- Hautcandidose,
- Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor), die durch Dermatophyten, Hefen oder andere Pilze Pityrosporum orbiculare) verursacht werden.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Die Creme wird einmal täglich auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen und eingerieben.
Ältere Menschen:
Es gibt keinen Hinweis dafür, dass bei älteren Menschen eine andere Dosierung erforderlich ist.
Behandlungsdauer:
Je nach Art der Erkrankung beträgt die Behandlungszeit bei:
Fußpilz zwischen den Zehen (Athletenfuß, Sportlerfuß = Tinea pedis interdigitalis): 1 Woche
Fußpilz an der Fußsohle (Tinea pedis plantaris): 4 Wochen
Hautpilzerkrankungen an den Oberschenkeln und am Körper (Tinea corporis), Hautpilzerkrankungen an den Unterschenkeln (Tinea cruris): 1 - 2 Wochen
Pilzinfektion der Haut (Hautcandidose): 2 Wochen
Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor): 2 Wochen
In der Regel tritt eine Linderung der Symptome bereits nach wenigen Tagen ein. Sie sollten die Behandlung jedoch
für die oben angegebene Dauer fortführen, auch wenn die Symptome bereits abgeklungen sind. Sind nach zwei
Wochen keine Anzeichen einer Besserung festzustellen, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf!
Überdosierung:
Fälle einer Überdosierung sind bei äußerlicher Anwendung nicht bekannt geworden. Sollte allerdings die Creme versehentlich eingenommen werden, sind solche Nebenwirkungen zu erwarten, wie sie bei einer Überdosierung mit Terbinafin-Tabletten auftreten können (z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerz in der Oberbauchgegend und Schwindel). Wenden Sie sich in diesem Fall unverzüglich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Vergessene Anwendung:
Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
Behandlungsabbruch:
Die Symptome der Erkrankung klingen gewöhnlich innerhalb einiger Tage ab. Eine unregelmäßige Anwendung oder ein vorzeitiges Abbrechen der Behandlung bergen die Gefahr einer erneuten Infektion in sich.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wechselwirkungen zwischen der Creme und anderen Mitteln sind bisher nicht bekannt.
Hinweis: wenn das Arzneimittel entsprechende Hilfsstoffe enthält (z.B. Stearat), kann bei einer Behandlung im Genital- oder Analbereich bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zur Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit dieser Produkte kommen.
Gelegentlich können, meist vorübergehend, Rötung, Brennen oder Juckreiz an der behandelten Hautstelle auftreten.
In seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten, die sich durch Juckreiz, Rötung, Papeln, Bläschen auch
über das Kontaktareal hinaus (so genannte Streureaktionen) manifestieren können.
Bei Hinweisen auf allergische Reaktionen brechen Sie die Behandlung ab, und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Terbinafin oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
Es liegen keine ausreichenden klinischen Erfahrungen mit dem Arzneimittel bei Schwangeren vor. Daher sollte die
Anwendung während der Schwangerschaft unterbleiben.
Der Wirkstoff Terbinafin geht in die Muttermilch über. Während der Stillzeit sollte das Präparat deshalb nicht
angewendet werden.
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Zur Anwendung auf der Haut
- Vor der Anwendung sollten Sie die befallenen Hautstellen und Ihre Hände gründlich reinigen und abtrocknen.
- Tragen Sie die Creme in einer dünnen Schicht auf die befallene Hautstelle und die umgebenden Hautpartien
auf und reiben sie diese leicht ein.
- Nachdem Sie die infizierte Hautstelle berührt haben, waschen Sie sich bitte die Hände, damit sich die Infektion
nicht weiter ausbreiten kann.
Falls Sie Pilzinfektionen in den Hautfalten (z. B. unter den Brüsten, zwischen den Fingern oder Zehen, in der Analfalte, zwischen den Oberschenkeln) behandeln, können Sie diese Hautstelle, insbesondere über Nacht, mit einem Gazestreifen abdecken. Benutzen Sie hierzu bitte jedes Mal einen frischen, sauberen Gazestreifen.
Das Arzneimittel ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt.
Nicht im Mundbereich anwenden oder schlucken.
Die Creme darf nicht ins Auge gelangen. Sollte die Creme aus Versehen in Ihr Auge gelangt sein, wischen Sie sie sofort ab und spülen Auge und Bindehautsack gründlich unter schwach fließendem Wasser ab.
Halten Sie die betroffene Hautstelle sauber, indem Sie sie regelmäßig mit hautschonenden Seifen waschen. Trocknen Sie sie sorgfältig ab, ohne zu reiben. Versuchen Sie trotz Juckreiz nicht zu kratzen, da dies zu einer weiteren Hautschädigung oder zu einer Ausbreitung der Infektion führen kann.
Wechseln Sie täglich Handtücher, Kleidungsstücke und Strümpfe, die mit der erkrankten Hautstelle in Berührung
kommen, und waschen Sie sie bei mindestens 60 °C. Bevorzugen Sie natürliche Materialien, wie z. B. Baumwolle. So können Sie die Übertragung auf andere Körperstellen und Personen verhindern.
Kinder:
Da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, sollten Kinder unter 5 Jahren nicht mit der Creme behandelt werden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Die Creme hat keinen Einfluß auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Lamisil® Creme zur Behandlung von Fußpilz
Im Rahmen einer Fußpilzerkrankung kann es zu einem Trockenheitsgefühl kommen, das Betroffene häufig mit Feuchtigkeitslotion behandeln. Doch damit allein kann die bestehende Infektion nicht behandelt werden. Für Viele Fußpilz-Betroffene, die nach einer Behandlung suchen, die den Fußpilz bekämpft, die Symptome lindert und gleichzeitig die trockene Fußhaut pflegt, ist Lamisil® Creme ist ein effektiver Klassiker.
Im Gegensatz zu pilzhemmenden Medikamenten, die lediglich das Wachstum der Fußpilzerreger hemmen, vernichtet der pilztötende Wirkstoff Terbinafin den Pilz effektiv. Gleichzeitig pflegt die Creme trockene und rissige Fußhaut. Sie spendet Feuchtigkeit, lindert das Spannungsgefühl und trägt zur Wiederherstellung der Hautbarriere bei. Lamisil® Creme ist in Ihrer Apotheke als 15 g und 30 g Packung erhältlich.
Anwendung:
Wer Fußpilz und Trockenheit gleichzeitig bekämpfen will, für den eignet sich eine Therapie mit Lamisil® Creme. Sie wirkt pilztötend und pflegt zusätzlich die Haut. Lamisil® Creme wird bei Fußpilz zwischen den Zehen eine Woche lang einmal täglich aufgetragen.
So wenden Sie Lamisil® Creme richtig an:
Wirkung:
Fußpilz kann nur mit einem Anti-Pilz-Mittel (Antimykotikum) wirksam bekämpft werden. Der in Lamisil® Creme enthaltene fungizide (pilztötende) Wirkstoff Terbinafin bekämpft die Pilzinfektion effektiv, indem es den Fußpilz gezielt vernichtet.
Zusätzlich pflegt Lamisil® Creme trockene, schuppige oder rissige Füße und ist somit besonders für gereizte Fußhaut geeignet, da sie keinen Alkohol enthält. Die Creme lässt sich gut auf die erkrankten Bereiche auftragen, spendet der Haut Feuchtigkeit und trägt dazu bei, die natürliche Hautbarriere wieder aufzubauen.
Lamisil® Creme 1% (Wirkstoff: Terbinafinhydrochlorid)
Pilzinfektionen der Haut wie z.B. Fußpilz, Hautpilzerkrankungen an den Oberschenkeln, am Körper und in der Leistengegend, Hautcandidose, Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor), die durch Dermatophyten, Hefen od. andere Pilze (Pityrosporum orbiculare/Malassezia furfur) verursacht werden. Enthält Cetylalkohol und Stearylalkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: LAM1-E02
Novartis Consumer Health GmbH, 81366 München
Arzneimittel zur lokalen Behandlung von Pilzinfektionen der Haut (Antimykotikum). Der Wirkstoff Terbinafinhydrochlorid hemmt das Wachstum der Pilze und tötet sie ab.
Anwendungsgebiete: Pilzinfektionen der Haut, wie z. B.
- Fußpilz (Athletenfuß, Sportlerfuß = Tinea pedis),
- Hautpilzerkrankungen an den Oberschenkeln und am Körper (Tinea corporis),
- Hautpilzerkrankungen an den Unterschenkeln (Tinea cruris),
- Hautcandidose,
- Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor), die durch Dermatophyten, Hefen oder andere Pilze Pityrosporum orbiculare) verursacht werden.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Die Creme wird einmal täglich auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen und eingerieben.
Ältere Menschen:
Es gibt keinen Hinweis dafür, dass bei älteren Menschen eine andere Dosierung erforderlich ist.
Behandlungsdauer:
Je nach Art der Erkrankung beträgt die Behandlungszeit bei:
Fußpilz zwischen den Zehen (Athletenfuß, Sportlerfuß = Tinea pedis interdigitalis): 1 Woche
Fußpilz an der Fußsohle (Tinea pedis plantaris): 4 Wochen
Hautpilzerkrankungen an den Oberschenkeln und am Körper (Tinea corporis), Hautpilzerkrankungen an den Unterschenkeln (Tinea cruris): 1 - 2 Wochen
Pilzinfektion der Haut (Hautcandidose): 2 Wochen
Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor): 2 Wochen
In der Regel tritt eine Linderung der Symptome bereits nach wenigen Tagen ein. Sie sollten die Behandlung jedoch
für die oben angegebene Dauer fortführen, auch wenn die Symptome bereits abgeklungen sind. Sind nach zwei
Wochen keine Anzeichen einer Besserung festzustellen, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf!
Überdosierung:
Fälle einer Überdosierung sind bei äußerlicher Anwendung nicht bekannt geworden. Sollte allerdings die Creme versehentlich eingenommen werden, sind solche Nebenwirkungen zu erwarten, wie sie bei einer Überdosierung mit Terbinafin-Tabletten auftreten können (z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerz in der Oberbauchgegend und Schwindel). Wenden Sie sich in diesem Fall unverzüglich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Vergessene Anwendung:
Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
Behandlungsabbruch:
Die Symptome der Erkrankung klingen gewöhnlich innerhalb einiger Tage ab. Eine unregelmäßige Anwendung oder ein vorzeitiges Abbrechen der Behandlung bergen die Gefahr einer erneuten Infektion in sich.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wechselwirkungen zwischen der Creme und anderen Mitteln sind bisher nicht bekannt.
Hinweis: wenn das Arzneimittel entsprechende Hilfsstoffe enthält (z.B. Stearat), kann bei einer Behandlung im Genital- oder Analbereich bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zur Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit dieser Produkte kommen.
Gelegentlich können, meist vorübergehend, Rötung, Brennen oder Juckreiz an der behandelten Hautstelle auftreten.
In seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten, die sich durch Juckreiz, Rötung, Papeln, Bläschen auch
über das Kontaktareal hinaus (so genannte Streureaktionen) manifestieren können.
Bei Hinweisen auf allergische Reaktionen brechen Sie die Behandlung ab, und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Terbinafin oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
Es liegen keine ausreichenden klinischen Erfahrungen mit dem Arzneimittel bei Schwangeren vor. Daher sollte die
Anwendung während der Schwangerschaft unterbleiben.
Der Wirkstoff Terbinafin geht in die Muttermilch über. Während der Stillzeit sollte das Präparat deshalb nicht
angewendet werden.
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Zur Anwendung auf der Haut
- Vor der Anwendung sollten Sie die befallenen Hautstellen und Ihre Hände gründlich reinigen und abtrocknen.
- Tragen Sie die Creme in einer dünnen Schicht auf die befallene Hautstelle und die umgebenden Hautpartien
auf und reiben sie diese leicht ein.
- Nachdem Sie die infizierte Hautstelle berührt haben, waschen Sie sich bitte die Hände, damit sich die Infektion
nicht weiter ausbreiten kann.
Falls Sie Pilzinfektionen in den Hautfalten (z. B. unter den Brüsten, zwischen den Fingern oder Zehen, in der Analfalte, zwischen den Oberschenkeln) behandeln, können Sie diese Hautstelle, insbesondere über Nacht, mit einem Gazestreifen abdecken. Benutzen Sie hierzu bitte jedes Mal einen frischen, sauberen Gazestreifen.
Das Arzneimittel ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt.
Nicht im Mundbereich anwenden oder schlucken.
Die Creme darf nicht ins Auge gelangen. Sollte die Creme aus Versehen in Ihr Auge gelangt sein, wischen Sie sie sofort ab und spülen Auge und Bindehautsack gründlich unter schwach fließendem Wasser ab.
Halten Sie die betroffene Hautstelle sauber, indem Sie sie regelmäßig mit hautschonenden Seifen waschen. Trocknen Sie sie sorgfältig ab, ohne zu reiben. Versuchen Sie trotz Juckreiz nicht zu kratzen, da dies zu einer weiteren Hautschädigung oder zu einer Ausbreitung der Infektion führen kann.
Wechseln Sie täglich Handtücher, Kleidungsstücke und Strümpfe, die mit der erkrankten Hautstelle in Berührung
kommen, und waschen Sie sie bei mindestens 60 °C. Bevorzugen Sie natürliche Materialien, wie z. B. Baumwolle. So können Sie die Übertragung auf andere Körperstellen und Personen verhindern.
Kinder:
Da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, sollten Kinder unter 5 Jahren nicht mit der Creme behandelt werden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Die Creme hat keinen Einfluß auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.