Laif 900 Tabletten 60 ST

PZN 02068551
Производитель bayer vital gmbh gb pharma
Форма Таблетки покрытые оболочкой
Ёмкость 60 St
Рецепт да
5300 руб.

Аннотация


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Zusammensetzung von Laif® 900 Tabletten
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
  • 900 mg Johanniskraut-Trockenextrakt (3-6:1); Auszugsmittel: Ethanol 80% (V/V)
Hilfsstoffe
  • Stearinsäure
  • Croscarmellose natrium
  • Hyprolose
  • Hypromellose 2910
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Maisstärke, vorverkleistert
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Triglyceride, mittelkettige
  • Riboflavin
  • Macrogol 4000
  • Titandioxid
  • Talkum

Anwendungsgebiete von Laif® 900 Tabletten

Pflanzliches Antidepressivum bei psychovegetativen Störungen, depressive Verstimmungszuständen, Angst und/oder nervöse Unruhe

Dosierung von Laif® 900 Tabletten

Soweit nicht anders verordnet, 1mal täglich 1 Filmtablette nach dem Frühstück unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen.

Da sich die Wirkung des Arzneimittels in den ersten Tagen der Anwendung allmählich aufbaut, sollte das Arzneimittel konsequent eingenommen werden, wobei ein Zeitraum von mindestens 14 Tagen sinnvoll ist.

 

Behandlungsdauer:

Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll.

 

Überdosierung und andere Anwendungsfehler:

Wenn Sie das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen oder die Einnahme vergessen haben, sollen Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fortfahren.

Akute Vergiftungserscheinungen nach der Einnahme von Johanniskrautprodukten sind bisher beim Menschen nicht bekannt geworden. Aufgrund von Überdosierungen können die unter „Nebenwirkungen" beschriebenen Symptome verstärkt auftreten.

Wechselwirkungen von Laif® 900 Tabletten

Arzneimittel, die wie diese Tabletten Wirkstoffe aus Johanniskraut enthalten, können möglicherweise mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten. Wirkstoffe aus Johanniskraut können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Johanniskraut können zusammen mit anderen Arzneimitteln aber auch die Konzentration von körpereigenen Substanzen, wie z. B. des so-genannten „Botenstoffes" Serotonin, heraufsetzen.

Das Arzneimittel kann mit folgenden Wirkstoffen in Wechselwirkung treten, die zu einer Wirkungsverminderung dieser Wirkstoffe führen kann:

- Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Immunsuppressiva): Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung, Sirolimus.

- Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS: Indinavir, Nevirapin.

- Zellwachstum-hemmende Arzneimittel (Zytostatika): Imatinib, Irinotecan.

- Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon, Warfarin.

- Digoxin, Midazolam, hormonelle Empfängnisverhütungsmittel.

- Trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Nortriptylin.

Das Arzneimittel kann mit bestimmten Antidepressiva wie Paroxetin, Sertralin, Trazodon in Wechselwirkung treten, die zu einer Wirkungsverstärkung führen kann. Bei gleichzeitiger Einnahme dieser Arzneimittel können in Einzelfällen serotonerge Effekte (wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit) verstärkt auftreten.

Bei gleichzeitiger Einnahme hormoneller Empfängnisverhütungsmittel („Pille") können Zwischenblutungen auftreten und die Sicherheit der „Pille" als Empfängnisverhütungsmittel kann herabgesetzt werden.

Weitere Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die über das Cytochrom P 450-Enzymsystem der Leber verstoffwechselt werden, sind möglich.

Sollten Sie das Arzneimittel und gleichzeitig Arzneimittel mit einem der oben genannten Wirkstoffe einnehmen, sollten Sie den Rat Ihres behandelnden Arztes einholen.

Nebenwirkungen von Laif® 900 Tabletten

Sehr selten können allergische Hautreaktionen, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit oder Unruhe auftreten.

Sehr selten kann es - vor allem bei hellhäutigen Personen - durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber intensiver UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarium) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen (Kribbeln, Schmerz- und Kälteempfindlichkeit) der bestrahlten Hautareale kommen (Photo-sensibilisierung).

Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

Beobachten Sie Nebenwirkungen, die nicht aufgeführt sind, sollen Sie diese Ihrem Arzt oder Apotheker mitteilen.

Gegenanzeigen zu Laif® 900 Tabletten

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei bekannter Allergie gegenüber Johanniskraut oder einem der sonstigen Bestandteile.

Darf nicht gleichzeitig angewendet werden mit Arzneimitteln, welche einen der folgenden Wirkstoffe bzw. einen Wirkstoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthalten:

- Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Immunsuppressiva): Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung, Sirolimus.

- Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS: Indinavir, Nevirapin.

- Zellwachstum-hemmende Arzneimittel (Zytostatika): Imatinib, Irinotecan.

 

Hinweis: Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung von Johanniskraut-Extrakten während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor. Das Arzneimittel soll deshalb in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.

Schwangerschaft und Stillzeit zu Laif® 900 Tabletten

Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung von Johanniskraut-Extrakten während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor. Das Arzneimittel soll deshalb in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.

Anwendung zu Laif® 900 Tabletten

Tablette nach dem Frühstück unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen.

Patientenhinweise zu Laif® 900 Tabletten

Während der Anwendung sollte eine intensive UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarium) vermieden werden.

Falls Sie von Ihrem Arzt ein Arzneimittel verordnet bekommen, sollten Sie Ihren Arzt informieren, daß Sie dieses Johanniskraut-Arzneimittel anwenden. Wenn Sie selbst ein anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen, sollten Sie die Hinweise zu Wechselwirkungen beachten.

 

Reaktionsvermögen:

Das Arzneimittel verändert das Reaktionsvermögen nicht und beeinträchtigt auch nicht die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Zusammensetzung von Laif® 900 Tabletten
1 Tabl. enthält
Wirkstoffe
  • 900 mg Johanniskraut-Trockenextrakt (3-6:1); Auszugsmittel: Ethanol 80% (V/V)
Hilfsstoffe
  • Stearinsäure
  • Croscarmellose natrium
  • Hyprolose
  • Hypromellose 2910
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Maisstärke, vorverkleistert
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Triglyceride, mittelkettige
  • Riboflavin
  • Macrogol 4000
  • Titandioxid
  • Talkum

Anwendungsgebiete von Laif® 900 Tabletten

Pflanzliches Antidepressivum bei psychovegetativen Störungen, depressive Verstimmungszuständen, Angst und/oder nervöse Unruhe

Dosierung von Laif® 900 Tabletten

Soweit nicht anders verordnet, 1mal täglich 1 Filmtablette nach dem Frühstück unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen.

Da sich die Wirkung des Arzneimittels in den ersten Tagen der Anwendung allmählich aufbaut, sollte das Arzneimittel konsequent eingenommen werden, wobei ein Zeitraum von mindestens 14 Tagen sinnvoll ist.

 

Behandlungsdauer:

Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll.

 

Überdosierung und andere Anwendungsfehler:

Wenn Sie das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen oder die Einnahme vergessen haben, sollen Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fortfahren.

Akute Vergiftungserscheinungen nach der Einnahme von Johanniskrautprodukten sind bisher beim Menschen nicht bekannt geworden. Aufgrund von Überdosierungen können die unter „Nebenwirkungen" beschriebenen Symptome verstärkt auftreten.

Wechselwirkungen von Laif® 900 Tabletten

Arzneimittel, die wie diese Tabletten Wirkstoffe aus Johanniskraut enthalten, können möglicherweise mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten. Wirkstoffe aus Johanniskraut können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Johanniskraut können zusammen mit anderen Arzneimitteln aber auch die Konzentration von körpereigenen Substanzen, wie z. B. des so-genannten „Botenstoffes" Serotonin, heraufsetzen.

Das Arzneimittel kann mit folgenden Wirkstoffen in Wechselwirkung treten, die zu einer Wirkungsverminderung dieser Wirkstoffe führen kann:

- Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Immunsuppressiva): Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung, Sirolimus.

- Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS: Indinavir, Nevirapin.

- Zellwachstum-hemmende Arzneimittel (Zytostatika): Imatinib, Irinotecan.

- Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon, Warfarin.

- Digoxin, Midazolam, hormonelle Empfängnisverhütungsmittel.

- Trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Nortriptylin.

Das Arzneimittel kann mit bestimmten Antidepressiva wie Paroxetin, Sertralin, Trazodon in Wechselwirkung treten, die zu einer Wirkungsverstärkung führen kann. Bei gleichzeitiger Einnahme dieser Arzneimittel können in Einzelfällen serotonerge Effekte (wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit) verstärkt auftreten.

Bei gleichzeitiger Einnahme hormoneller Empfängnisverhütungsmittel („Pille") können Zwischenblutungen auftreten und die Sicherheit der „Pille" als Empfängnisverhütungsmittel kann herabgesetzt werden.

Weitere Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die über das Cytochrom P 450-Enzymsystem der Leber verstoffwechselt werden, sind möglich.

Sollten Sie das Arzneimittel und gleichzeitig Arzneimittel mit einem der oben genannten Wirkstoffe einnehmen, sollten Sie den Rat Ihres behandelnden Arztes einholen.

Nebenwirkungen von Laif® 900 Tabletten

Sehr selten können allergische Hautreaktionen, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit oder Unruhe auftreten.

Sehr selten kann es - vor allem bei hellhäutigen Personen - durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber intensiver UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarium) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen (Kribbeln, Schmerz- und Kälteempfindlichkeit) der bestrahlten Hautareale kommen (Photo-sensibilisierung).

Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

Beobachten Sie Nebenwirkungen, die nicht aufgeführt sind, sollen Sie diese Ihrem Arzt oder Apotheker mitteilen.

Gegenanzeigen zu Laif® 900 Tabletten

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei bekannter Allergie gegenüber Johanniskraut oder einem der sonstigen Bestandteile.

Darf nicht gleichzeitig angewendet werden mit Arzneimitteln, welche einen der folgenden Wirkstoffe bzw. einen Wirkstoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthalten:

- Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Immunsuppressiva): Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung, Sirolimus.

- Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS: Indinavir, Nevirapin.

- Zellwachstum-hemmende Arzneimittel (Zytostatika): Imatinib, Irinotecan.

 

Hinweis: Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung von Johanniskraut-Extrakten während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor. Das Arzneimittel soll deshalb in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.

Schwangerschaft und Stillzeit zu Laif® 900 Tabletten

Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung von Johanniskraut-Extrakten während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor. Das Arzneimittel soll deshalb in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.

Anwendung zu Laif® 900 Tabletten

Tablette nach dem Frühstück unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen.

Patientenhinweise zu Laif® 900 Tabletten

Während der Anwendung sollte eine intensive UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarium) vermieden werden.

Falls Sie von Ihrem Arzt ein Arzneimittel verordnet bekommen, sollten Sie Ihren Arzt informieren, daß Sie dieses Johanniskraut-Arzneimittel anwenden. Wenn Sie selbst ein anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen, sollten Sie die Hinweise zu Wechselwirkungen beachten.

 

Reaktionsvermögen:

Das Arzneimittel verändert das Reaktionsvermögen nicht und beeinträchtigt auch nicht die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!