LACTUFLOR Lösung zum Einnehmen

PZN 02769609
Производитель Mip Pharma GmbH
Форма Раствор для приема внутрь
Ёмкость 500 ml
Рецепт нет
1300 руб.

Аннотация


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Zusammensetzung von LACTUFLOR Sirup
5ml Sirup enthält
Wirkstoffe
  • 3250 mg Lactulose
Hilfsstoffe
  • Kirsch-Aroma
  • Wasser, gereinigtes
  • Citronensäure, wasserfreie
  • Lactose
  • Fructose
  • Galactose

Anwendungsgebiete von LACTUFLOR Sirup

Das Arzneimittel ist ein Abführmittel und Leber- und Darmtherapeutikum.

Das Arzneimittel wird angewendet bei:

- Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, sowie Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern.

- Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose).

Dosierung von LACTUFLOR Sirup

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Das Arzneimittel muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen gegebenenfalls verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Bei Verstopfung:
Erwachsene und Jugendliche (14-17 Jahre):
Die Anfangsdosis beträgt 15-30 ml täglich, entweder als Einzeldosis (vorzugsweise morgens) oder in zwei getrennten Dosen eingenommen. Wenn die Darmfunktion einsetzt, kann die Dosis halbiert werden. Falls nach 3 Tagen kein Effekt zu erkennen ist, kann die Dosis auf das Zweifache der Anfangsdosis erhöht werden. Falls dann immer noch keine Wirkung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Kinder, Tagesdosis:
Unter 1 Jahr: 5 ml
1-6 Jahre: 10-15 ml
7-14 Jahre: 15 ml

Die Dosis sollte individuell so angepasst werden, dass ein weicher Stuhl entsteht.

Bei portokavaler Enzephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung:
Akute portokavale Enzephalopathie (Präkoma, Koma hepaticum): Anfangs 50 ml alle 2 Stunden bis 2 Stühle entleert werden. Danach sollte die Dosierung so angepasst werden, dass täglich 2-3 weiche Stühle entleert werden.
Chronische portokavale Enzephalopathie: Anfangs 30-45 ml 3 bis 4 mal täglich. Danach sollte die Dosierung so angepasst werden, dass täglich 2-3 weiche Stühle entleert werden.

Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung.

 

Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes.

 

Überdosierung:

Wurde das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen, können Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle und Verluste an Wasser und Elektrolyten (vor allem von Kalium und Natrium) auftreten, die gegebenenfalls durch eine medikamentöse Therapie ausgeglichen werden müssen.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn es bei einer Überdosierung zu solchen Beschwerden gekommen ist. Dieser wird dann auch über eventuell einzuleitende Behandlungsmaßnahmen entscheiden.

 

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie bitte mit der Behandlung wie empfohlen fort.

 

Behandlungsabbruch:

Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Einnahme vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen.

 

 

Wechselwirkungen von LACTUFLOR Sirup

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Das Arzneimittel kann den Kaliumverlust durch andere, gleichzeitig eingenommene Arzneimittel verstärken. Dazu gehören bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika) und Nebennierenrinden-Hormone (Kortikosteroide) und das gegen Pilze eingesetzte Amphotericin B.
Bei Kaliummangel ist die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden (z. B. Digitoxin) erhöht.

Nebenwirkungen von LACTUFLOR Sirup

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
Sehr häufig: leichte Bauchschmerzen und Blähungen zu Beginn der Behandlung.
Häufig: Übelkeit, Erbrechen und Durchfall unter hoher Dosierung.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
Selten: erhöhter Natriumgehalt des Blutes (Hypernatriämie).

Bei langfristiger Einnahme von Lactuflor in einer Dosierung, die zu anhaltend dünnen Stühlen führt, muss mit den üblichen, durch Abführmittel bedingten Störungen im Bereich des Wasser- und Salzhaushaltes (vermehrte Ausscheidung von Kalium, Natrium und Wasser) sowie deren Folgewirkungen gerechnet werden.

 

Gegenmaßnahmen:
Die zu Beginn einer Behandlung mit Lactuflor möglichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die sich in leichten Bauchschmerzen und Blähungen zeigen können, verschwinden meistens von allein im weiteren Behandlungsverlauf.

Sollte es unter einer - meist hoch dosierten - Einnahme von Lactuflor zu Durchfällen und nachfolgenden Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt kommen, so müssen diese ggf. medikamentös behandelt und ein aufgetretener Mangel an Wasser, Kalium- oder Natriumsalzen ausgeglichen werden. Häufig ist dann auch eine Reduktion der ein­zunehmenden Menge von Lactuflor erforderlich.

 

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Gegenanzeigen zu LACTUFLOR Sirup

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:

- wenn Sie unter Darmverschluss leiden,

- wenn Sie unter Galactose-Intoleranz leiden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Lactulose oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Schwangerschaft und Stillzeit zu LACTUFLOR Sirup

Schädliche Wirkungen bei Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit sind nicht bekannt. Das Arzneimittel kann auch während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.

Anwendung zu LACTUFLOR Sirup

Zum Einnehmen.

Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis mit einer Dosierhilfe (Messbecher) ab. Die abgemessene Menge kann unverdünnt oder mit Wasser sowie mit warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen werden.

Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen.

Patientenhinweise zu LACTUFLOR Sirup

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
- wenn Sie unter Entzündungen im Magen-Darm-Bereich leiden,
- wenn Sie unter Störungen des Wasser- und Salzhaushaltes (Elektrolythaushalt) leiden,
- wenn Sie unter den sehr selten auftretenden Unverträglichkeiten von Fructose (Fructose-Intoleranz) oder Lactose (Lactasemangel) oder Glucose/Galactose-Malabsorptionssyndrom leiden.

Leiden Sie bereits längere Zeit unter Verstopfungsbeschwerden, so sollten Sie sich vor Beginn einer Therapie von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn chronische Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlganges können Anzeichen einer ernsteren Erkrankung sein!

Kinder:
Da bei Säuglingen und Kleinkindern eine vererbte Fructose-Unverträglichkeit möglicherweise noch nicht erkannt wurde, sollten diese das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit einem Arzt erhalten.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Das Arzneimittel hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Zusammensetzung von LACTUFLOR Sirup
5ml Sirup enthält
Wirkstoffe
  • 3250 mg Lactulose
Hilfsstoffe
  • Kirsch-Aroma
  • Wasser, gereinigtes
  • Citronensäure, wasserfreie
  • Lactose
  • Fructose
  • Galactose

Anwendungsgebiete von LACTUFLOR Sirup

Das Arzneimittel ist ein Abführmittel und Leber- und Darmtherapeutikum.

Das Arzneimittel wird angewendet bei:

- Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, sowie Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern.

- Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose).

Dosierung von LACTUFLOR Sirup

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Das Arzneimittel muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden. Die hier angegebenen Dosierungen können nur der Orientierung dienen und müssen gegebenenfalls verändert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Bei Verstopfung:
Erwachsene und Jugendliche (14-17 Jahre):
Die Anfangsdosis beträgt 15-30 ml täglich, entweder als Einzeldosis (vorzugsweise morgens) oder in zwei getrennten Dosen eingenommen. Wenn die Darmfunktion einsetzt, kann die Dosis halbiert werden. Falls nach 3 Tagen kein Effekt zu erkennen ist, kann die Dosis auf das Zweifache der Anfangsdosis erhöht werden. Falls dann immer noch keine Wirkung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Kinder, Tagesdosis:
Unter 1 Jahr: 5 ml
1-6 Jahre: 10-15 ml
7-14 Jahre: 15 ml

Die Dosis sollte individuell so angepasst werden, dass ein weicher Stuhl entsteht.

Bei portokavaler Enzephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung:
Akute portokavale Enzephalopathie (Präkoma, Koma hepaticum): Anfangs 50 ml alle 2 Stunden bis 2 Stühle entleert werden. Danach sollte die Dosierung so angepasst werden, dass täglich 2-3 weiche Stühle entleert werden.
Chronische portokavale Enzephalopathie: Anfangs 30-45 ml 3 bis 4 mal täglich. Danach sollte die Dosierung so angepasst werden, dass täglich 2-3 weiche Stühle entleert werden.

Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen einer geraumen, oft von Patient zu Patient unterschiedlichen Zeit bedarf, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. So kann die abführende Wirkung bereits nach 2-10 Stunden eintreten, es können aber auch 1-2 Tage bis zum ersten Stuhlgang vergehen, besonders bei noch ungenügender Dosierung.

 

Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes.

 

Überdosierung:

Wurde das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen, können Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle und Verluste an Wasser und Elektrolyten (vor allem von Kalium und Natrium) auftreten, die gegebenenfalls durch eine medikamentöse Therapie ausgeglichen werden müssen.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn es bei einer Überdosierung zu solchen Beschwerden gekommen ist. Dieser wird dann auch über eventuell einzuleitende Behandlungsmaßnahmen entscheiden.

 

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie bitte mit der Behandlung wie empfohlen fort.

 

Behandlungsabbruch:

Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Einnahme vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen.

 

 

Wechselwirkungen von LACTUFLOR Sirup

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Das Arzneimittel kann den Kaliumverlust durch andere, gleichzeitig eingenommene Arzneimittel verstärken. Dazu gehören bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika) und Nebennierenrinden-Hormone (Kortikosteroide) und das gegen Pilze eingesetzte Amphotericin B.
Bei Kaliummangel ist die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden (z. B. Digitoxin) erhöht.

Nebenwirkungen von LACTUFLOR Sirup

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
Sehr häufig: leichte Bauchschmerzen und Blähungen zu Beginn der Behandlung.
Häufig: Übelkeit, Erbrechen und Durchfall unter hoher Dosierung.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
Selten: erhöhter Natriumgehalt des Blutes (Hypernatriämie).

Bei langfristiger Einnahme von Lactuflor in einer Dosierung, die zu anhaltend dünnen Stühlen führt, muss mit den üblichen, durch Abführmittel bedingten Störungen im Bereich des Wasser- und Salzhaushaltes (vermehrte Ausscheidung von Kalium, Natrium und Wasser) sowie deren Folgewirkungen gerechnet werden.

 

Gegenmaßnahmen:
Die zu Beginn einer Behandlung mit Lactuflor möglichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die sich in leichten Bauchschmerzen und Blähungen zeigen können, verschwinden meistens von allein im weiteren Behandlungsverlauf.

Sollte es unter einer - meist hoch dosierten - Einnahme von Lactuflor zu Durchfällen und nachfolgenden Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt kommen, so müssen diese ggf. medikamentös behandelt und ein aufgetretener Mangel an Wasser, Kalium- oder Natriumsalzen ausgeglichen werden. Häufig ist dann auch eine Reduktion der ein­zunehmenden Menge von Lactuflor erforderlich.

 

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Gegenanzeigen zu LACTUFLOR Sirup

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:

- wenn Sie unter Darmverschluss leiden,

- wenn Sie unter Galactose-Intoleranz leiden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Lactulose oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Schwangerschaft und Stillzeit zu LACTUFLOR Sirup

Schädliche Wirkungen bei Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit sind nicht bekannt. Das Arzneimittel kann auch während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.

Anwendung zu LACTUFLOR Sirup

Zum Einnehmen.

Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis mit einer Dosierhilfe (Messbecher) ab. Die abgemessene Menge kann unverdünnt oder mit Wasser sowie mit warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen werden.

Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine einmalige Dosis ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen.

Patientenhinweise zu LACTUFLOR Sirup

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
- wenn Sie unter Entzündungen im Magen-Darm-Bereich leiden,
- wenn Sie unter Störungen des Wasser- und Salzhaushaltes (Elektrolythaushalt) leiden,
- wenn Sie unter den sehr selten auftretenden Unverträglichkeiten von Fructose (Fructose-Intoleranz) oder Lactose (Lactasemangel) oder Glucose/Galactose-Malabsorptionssyndrom leiden.

Leiden Sie bereits längere Zeit unter Verstopfungsbeschwerden, so sollten Sie sich vor Beginn einer Therapie von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn chronische Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlganges können Anzeichen einer ernsteren Erkrankung sein!

Kinder:
Da bei Säuglingen und Kleinkindern eine vererbte Fructose-Unverträglichkeit möglicherweise noch nicht erkannt wurde, sollten diese das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit einem Arzt erhalten.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Das Arzneimittel hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.